Dota 2 – Spielend zum Millionär!

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Ihr sucht noch euren Traumjob? Wie wäre es mit Dota 2-Spieler?

Ihr wollt einen gut bezahlten Beruf, möchtet im Team arbeiten und im Idealfall auch einen Job der Spaß macht? Spart euch den Weg zur Berufsberatung und werdet Dota 2-Profi!

Dota-2


Fragte man die Kinder früher was sie denn mal werden wollen, bekam man häufig die folgenden Antworten: Astronaut, Feuerwehrmann, Fußballer oder gern auch Krankenschwester oder Tierärztin! Wahlweise auch Prinzessin oder einfach nur Millionär. Nun ja…zumindest letzteres könnt ihr nun mit eurem Lieblingshobby spielend erreichen. Was ihr dafür tun müsst? Gehört einfach zu den zehn besten Dota 2-Spielern auf diesem Planeten. Das von Valve entwickelte MOBA (Multiplayer Online Battle Arena) ist nämlich einer der populärsten E-Sports-Titel. Und das man als E-Sportler inzwischen gutes Geld machen kann, sollte bereits bekannt sein. Denn laut dieser Liste haben die Top 10 der virtuellen Athleten bereits Preisgelder in Millionenhöhe erbeutet. Und über 99% ihres Anteils haben sie mit eben jenem Dota 2 verdient. Zu den zehn besten gehören übrigens fünf chinesische Spieler, drei Amerikaner, ein Kanadier und ein Gamer aus Pakistan. Ganz oben auf der Liste steht der US-Amerikaner Saahil „UNiVeRsE“ Arora der in 41 Turnieren bereits 1,980,581.04 $ verdient hat. Die komplette Kiste mit den Top 30 haben wir hier für euch.

topverdiener

Wer übrigens die letzten paar Jahren unter einem Stein gelebt hat oder sich einfach nicht für PC-Gaming interessiert, für den haben wir hier das komplette Finale der internationalen Dota 2 Championships. Aber nicht gleich entmutigen lassen. Die Jungs sind halt Profis!

Jeder der nun Interesse am virtuellen Sport bekommen hat, sollte wissen, dass es neben Dota 2 auch andere populäre Titel gibt. Call of Duty, League of Legends oder StarCraft stehen euch ebenfalls zur Auswahl und sind nur einige der Titel die kompetitiv gezockt werden. Aber lasst euch gesagt sein, dass nicht mal 15 deutsche Spieler unter den Top 500 zu finden sind. Ob das wohl an der Telekom und dem langsamen Internet hierzulande liegt?

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