EA – Bald ein Abo-Modell à la Netflix?

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Wird EA seine Videospiele demnächst über einen Abo-Dienst vertreiben?

Wenn man einer Umfrage glauben Schenken darf, arbeitet Publisher EA an einem neuen Vertriebsmodell um seine Spiele an den Mann zu bringen. Dabei will man sich an Netflix, Amazon Instant Video und Co orientieren und den Spielern ein Abo anbieten.

EA_Access


Mit EA Access haben die Kalifornier bereits mehr oder weniger eine Flatrate für EA Spiele eingeführt. Hierbei werden aber vor allem ältere bzw. kleinere Titel angeboten und das auch erst nach einer gewissen Wartezeit. So wurde heute unter anderem verkündet, dass Battlefield Hardline ab Oktober ins Programm aufgenommen wird. Nun lässt EA aber Spieler an einer Umfrage teilnehmen, bei der sie wissen wollen, wie interessiert die Gamergemeinde an einem Abo-Modell à la Netflix ist. Dabei wollen sie wissen, wie viel die Spieler bezahlen würden, wie lange es ihrer Meinung nach dauern sollte, dass Spiele mit aufgenommen werden und viele weitere Fragen. Doch der eigentlich Clou an der Geschichte ist, dass es nicht EA alleine ist, sondern wohl noch andere namhafte Publisher hinter der Idee stecken. Ubisoft, Take Two, Bethesda und Activision sollen auch dabei sein, was die Anzahl der Spiele um ein vielfaches erhöhen würde. Im Trailer könnt ihr euch zumindest schon mal EA’s hauseigenen Abo-Dienst Access genauer ansehen:

Bisher sind nur einige Informationen durchgedrungen und wie das Angebot genau aussehen wird, weiß man sicher selbst bei EA noch nicht zu 100% genau. Dennoch könnte es besonders für Vielspieler durchaus interessant sein, nicht jeden Titel einzeln zu kaufen, sondern gegen eine Gebühr „auszuleihen“. FIFA, NHL, Battelfield und Co also einfach anspielen und bei gefallen weiterhin zocken für nur 9,99 im Monat? Was haltet ihr davon: glorreiche Zukunftsvision, wilde Spekulation oder Horrorvorstellung aller Spieler?

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